Der Umbau

Erstes Schulfest in den neuen Räumlichkeiten

Unser diesjähriges Schulfest am 14. Mai konnten wir bei anfangs strahlend blauem Himmel in unserem neuen, hellen Schulgebäude feiern. Eltern und Gäste hatten nun ausgiebig Zeit, die neuen Räumlichkeiten zu bewundern und sich von den Darbietungen ihrer Kinder überraschen zu lassen.

 

Unser diesjähriges Schulfest am 14. Mai konnten wir bei anfangs strahlend blauem Himmel in unserem neuen, hellen Schulgebäude feiern. Eltern und Gäste hatten nun ausgiebig Zeit, die neuen Räumlichkeiten zu bewundern und sich von den Darbietungen ihrer Kinder überraschen zu lassen.

 

Eröffnet wurde das Schulfest mit zwei bezaubernden Harfenstücken einer Zweitklässlerin, die alle Zuschauer mit ihrem Auftritt in den Bann zog. Im Anschluss daran erfolgte, wie bei der Einweihung, der Einzug der Schülerinnen und Schüler mit Orffschen Instrumenten.

 

Vor der Eröffnungsrede unserer Schulleiterin Rita Borchardt sangen alle Kinder ein Lied über den Frühling und stimmten das Publikum fröhlich auf diesen gemeinsamen Nachmittag ein. Christian Trabert begleitete die Kinder am Klavier.

Die anschließenden Schüleraufführungen aller Jahrgangsstufen begeisterten alle Gäste: Die Klasse 1b präsentierte ein Gedicht, welches den Schulablauf eines Jahres hervorragend beschrieb. Die Klasse 1a demonstrierte ihre Fitness mit sportlichen Übungen. Zusammen mit der zweiten Klasse wurde ebenfalls ein Flötenstück vorgeführt. Eine künstlerische Darbietung in Säcken zeigte die dritte Klasse. Der irische Tanz der vierten Klasse rundete die Schüleraufführungen ab und sorgte für eine ausgelassene Stimmung.

 

Im Namen aller Eltern hielt Elternbeiratsvorsitzende Ute Devine eine Ansprache, ebenso die neue Vorsitzende des Fördervereins, Frau Unger.

 

Der Leiter des Rosenhofs, Herr Kapper, sponserte 250 Euro für den Lauf der 4. Klasse. Herr Trabert überraschte alle wieder mit einer tollen Schokoladentorte, auf der ein essbarer Scheck zu sehen war. Zudem danken wir Herrn Trabert für seinen unermüdlichen Einsatz beim Backen aller Kuchen.

 

Pünktlich zur Fotopräsentation meinte es Petrus nicht mehr so gut mit uns. Die Plane zum Abdunkeln der Deckenfenster wurde immer wieder vom Wind abgedeckt, woraufhin Herr Stefanski mehrmals auf das Dach kletterte und die Plane erneut befestigen musste. Diese Fotos zeigten uns Bilder vom ersten Spatenstich/März 2006 bis Mai 2011. Frau Dorn hatte die Fotos geschossen, doch ihr Mann hatte alle Fotos mit Musik und Text unterlegt. Der Wetterumschwung hielt uns allerdings nicht davon ab, den dokumentierten baulichen Werdegang unseres Schulgebäudes zu verfolgen.

 

Im Anschluss konnten sich alle Gäste, vor allem die Schülerinnen und Schülern für ihren Sponsorenlauf, durch einen Imbiss stärken. Wir danken dem Kempinski für die gespendeten Sandwiches und für die Spargelsuppe. Außerdem danken wir dem Taunus-Menüservice für die 150 belegten Brezeln.

 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Eltern, die das Fest mit organisierten und für unser leibliches Wohlergehen sorgten.

 

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... wird endlich gut!

Mit einer Feststunde und der offiziellen Schlüsselübergabe an Schulleiterin Rita Borchardt feierten wir an unserer Grundschule am Samstag, den 9. April, die Einweihung der komplett neu gestalteten Räumlichkeiten. Bei herrlichstem Einweihungswetter und unter voller Beflaggung der Schule zogen zunächst alle in blau und weiß gekleideten Grundschüler in das Foyer ein, wo die Veranstaltung in Anwesenheit der vom Hochtaunuskreis geladenen Gäste stattfand. 

 

Mit einer Feststunde und der offiziellen Schlüsselübergabe an Schulleiterin Rita Borchardt feierten wir an unserer Grundschule am Samstag, den 9. April, die Einweihung der komplett neu gestalteten Räumlichkeiten. Bei herrlichstem Einweihungswetter und unter voller Beflaggung der Schule zogen zunächst alle in blau und weiß gekleideten Grundschüler in das Foyer ein, wo die Veranstaltung in Anwesenheit der vom Hochtaunuskreis geladenen Gäste stattfand.

 

In ihrer Begrüßungsansprache ließ es sich unsere Schulleiterin nicht nehmen, neben der Freude über die nun wieder nutzbaren zusätzlichen Räume auf die ungewöhnlich lange Bauzeit und die noch unbefriedigende Betreuungssituation hinzuweisen. Landrat Ulrich Krebs bezog unsere Schüler in seine launige Rede ein, bewegte sich zwischen den Kindergruppen hin und her und befragte sie nach den Neuerungen und nach den geschätzten Kosten für den Umbau.

 

Grußworte sprachen Bürgermeister Leonhardt Helm, der ganz offensichtlich großes Vergnügen an der Veranstaltung hatte und bei einem Lied sogar mitsang, die Ortsvorsteherin von Falkenstein, Lieselotte Majer-Leonhard, Peter Walter vom Staatlichen Schulamt sowie Ute Devine als Vorsitzende des Schulelternbeirats und Regine Walter als Vertreterin des Fördervereins.

 

Nach der offiziellen Schlüsselübergabe durch den Architekten Martin Neugebauer an Schulleiterin Rita Borchardt meldeten sich noch die beiden Kirchenvertreter, Pfarrer Lothar Breidenstein von der evangelischen Gemeinde und Gemeindereferentin Katrin Silano von der katholischen Kirche, mit Ansprache, Gebet und der Segnung von Räumlichkeiten und der Schulgemeinde zu Wort.

 

Die beiden Klassensprecher der vierten Klasse führten durch den musikalischen Teil des Programms, das neben gemeinsamen Liedern aller Grundschüler sowie

Flötenstücken der ersten und zweiten Klassen auch einen temperatmentvollen irischen Tanz der Klasse vier enthielt, für den es großen Applaus gab. Thomas Martin Klein, Leiter des Musikpädagogischen Instituts Taunusstein, begleitete einen Teil der Darbietungen am Flügel.

 

Im Anschluss an das offizielle Programm lud der Hochtaunuskreis die Anwesenden zum Empfang mit kleinem Imbiss. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3, alle mit kleinen Hinweisfähnchen ausgestattet, boten interessierten Besuchern eine Tour durch

unsere neu gestaltete Schule.

 

Bei unserem Schulfest am Samstag, den 14. Mai, werden dann alle, die bei der offiziellen Eröffnungsfeier nicht dabei sein konnten, mit eigenen Augen sehen und staunen können, wie großzügig, hell und freundlich die Grundschule Falkenstein sich nach den vielen Jahren des Improvisierens nun zeigt.

 

Einige Eindrücke von der Feier gibt es in der Fotogalerie zu sehen.

 

Silke Fett

 

Eine unendliche Geschichte

Ausgehend vom Raumprogramm für heutige Schulen ergab sich bereits vor einigen Jahren ein nicht unerheblicher Erweiterungsbedarf für die Grundschule Falkenstein. Intensive Gespräche und Planungen über Sanierung und Erweiterung mit dem Schulträger führten zu einem Schulanbau, der im Frühjahr 2006 in Angriff genommen wurde. Im Februar 2008 wurde dieser Schulanbau eingeweiht.

 

Alle Klassen zogen aus dem Altbau in den Neubau und der gesamte Schulbetrieb fand übergangsweise dort statt. Hier wurden auch Räumlichkeiten für die Betreuung inklusive Küche für die Mittagsverpflegung geschaffen. Allerdings standen Schülern und Lehrern mit Beginn der Sanierungsarbeiten im Altbau keine Fachräume wie Musikraum, Kunstraum oder PC-Raum mehr zur Verfügung. Auch auf die Schulküche mussten sie verzichten. Lehrerzimmer und Schulsekretariat mussten für lange Zeit in einen engen Container umziehen, der vor dem Neubau aufgestellt war und den Platz für Pausenspiele einschränkte.

 

Endlich, im Frühjahr 2011, konnte nach vielen Verzögerungen, Rückschlägen und Einschränkungen der sanierte Altbau für den Schulbetrieb eröffnet werden. Eine ganze Schülergeneration hat die Grundschule Falkenstein fast während ihrer gesamten Grundschulzeit nur als Baustelle erlebt. Und dann, kurz bevor diese Kinder die Grundschule in Richtung weiterführende Schulen verlassen, ist sie zum ersten Mal richtig schön...

 

Ein Teil der Baugeschichte ist hier dokumentiert.

 

Endlich: Der Container verschwindet - Februar 2011

Endlich sind die Container vom Schulhof verschwunden. Gerade an diesem Tag schneite es noch mal sehr stark und daher war der Abtransport nicht einfach. Alle Schülerinnen und Schüler freuen sich über die größere Spielfläche.

 

Die Verwaltung und das Lehrerzimmer sind in das neue Schulhaus eingezogen. Die Zeit des Containers und der Kartons ist vorbei...

 

Was lange währt... - Ende November 2010

In den nächsten 4 Wochen ist der renovierte Altbau fertig. Die Möbel werden im Januar erwartet. Die Schulküche und der Sachunterrichtsraum sind sehr schön, ebenfalls die anderen Räume wie Kunst- und Werkraum, Garderobenraum, Klassenräume,

Lehrerzimmer, Verwaltungszimmer, die hellen Toiletten.

 

Der Musikraum wird vielleicht schon vor Weihnachten seine Türen zum Foyer für alle öffnen. Wir sind alle über die Fortschritte mehr als zufrieden und glücklich...

 

(Fotos und Text: E. Dorn)

 

Baubesichtigung: Erste Einblicke - November 2010

Es gibt erste Einblicke in den neuen Altbau. Noch immer wissen wir nicht, wann wir endlich wieder einziehen können.

 

Und auch das Klettergerüst (siehe unten) ist offenbar wieder in Vergessenheit geraten - oder nicht?

 

Klettergerüst rückt in greifbare Nähe - Oktober 2010

Am 26. Oktober kam der heißersehnte Bagger.... Ein Kanaldeckel muss noch tiefer gesetzt werden, damit das ehemalige Klettergerüst an seinem neuen Platz vor dem Eingang zur Betreuung aufgebaut werden kann.

 

Hoffentlich steht es bald, damit die Betreuungskinder sich nach dem Mittagessen körperlich entspannen oder austoben können. Am selben Tag wurde ebenfalls die Bespannung des neuen Klettergerüstes mit Hilfe der Büchereimütter entschieden. Es wird die Farbe blau haben.

 

 (Foto und Text E. Dorn)


Baubesprechung - Juli 2010

Eine Baubesprechung fand vor den Ferien statt. Einige Kolleginnen, Eltern und Mitarbeiter durften mit dem Bauteam in die Räume. Das Dach war so weit fertig und der Innenausbau sollte in den in den Sommerferien zügig weitergehen.

 

Die Kinder verzichten - mal wieder... - Juni 2010

Es wurden keine Badewannen und keine Holzteile für eine Schulsauna geliefert, was die Grundschüler zwar vermuteten - nein, Fenster für die Dächer und deren Verkleidungen sind mit viel Dämmmaterial in der Woche bis zum 11. Juni geliefert worden.

 

Damit schnell abgeladen werden konnte, verzichteten die Kinder auf eine versprochene längere Pause auf dem Bolzer: "Unsere Dachfenster kommen, schnell vom Bolzer, damit die LKWs abgeladen werden können..." Hoffen wir auf eine schnelle Fertigstellung, damit der Innenbau endlich beginnen kann.

 

Eine Schulgeneration hat bisher nur Umbau und Umzug erlebt, aber leider keinen fertigen Bau... Wie machen das nur die anderen Schul-Um-und Neubauten???

 

Es dauert... - Juni 2010

Verbindungsteile für Wände werden angeliefert, die wohl vorher "vergessen" worden sind... Unklar ist offenbar auch noch, wie die Verbindung der Dächer von Altbau und Neubau erfolgen soll - die Höhendifferenz ist enorm.

 

Der Umbau von innen - Ende Mai 2010

Das Dach ist auf dem alten Musiksaal, sowohl über dem ehemaligen Lehrerzimmer als auch dem Sekretariat und den oberen Toiletten.

 

Der letzte LKW mit der Holzlieferung ist angekommen. Das Holz liegt unterhalb des alten Musiksaals und im alten Eingangsbereich, zu erkennen an der gemalten Burg im Hintergrund.

 

Nächste Lieferung für den Bau: Verkleidungen für das Dach - Mai 2010

Dachbalken - Mai 2010

Am Freitag, den 6. Mai werden die Balken für das neue Schuldach geliefert.

 

Der Zimmermann steht bereit und weiß auch, dass man seit 4 Wochen auf das Holz wartet. Es kann weitergehen.

 

Wände! - Anfang Mai 2010

Das Fundament wurde verstärkt und alles ist bereit für den Aufbau des Daches. Der Zimmermann soll in der ersten Maiwoche kommen.

 

Herr Proff steht im ehemaligen Sekretariat und Frau Dorn "sitzt" im Lehrerzimmer.


Der Wiederaufbau beginnt - Ende April 2010

Es geht voran - Ende März 2010

Das Dach ist weg!

12. März 2010

 

Herr Proff lässt in der großen Pause - unter seiner Aufsicht - interessierte Kinder einen Blick auf den Umbau werfen.

 

Das Dach ist komplett weg, es stehen nur noch die Wände. Das Holz wird abgefahren...Hinter der weißen Sichtschutzplane tut sich was..

 

(Text und Foto E. Dorn)

 

Der letzte Giebel ist verschwunden

Der letzte Giebel verschwand heute, am 10. März 2010, vom alten Schuldach. Jetzt geht es bestimmt richtig los...

 

(Fotos und Text E. Dorn)

 

Schnee verzögert Umbauarbeiten

6. März 2010

 

Eis und Schnee verhindern leider in Falkenstein ein schnelleres Vorwärtskommens des ersehnten Schulumbaus, doch ab der kommenden Woche wird aufgestockt.

 

Der Kran steht, es kann losgehen. Eine Entkernung braucht seine Zeit.

 

Alle benutzten Baumaterialien müssen nach Baustoffen getrennt entsorgt werden. Die Arbeiter kommen jetzt gut voran, falls der Schnee - von heute - schnell wieder schmilzt.



Ein Sprichwort sagt: " Nach dem 22. Februar fällt der Schnee auf einen heißen Stein". Das wünschen wir uns für den Schulumbau in Falkenstein.

 

(Fotos und Text E. Dorn)